Diese Kostenfallen lauern beim Ratenkauf

Der Ratenkauf erfreut sich immer mehr am zunehmender Beliebtheit. Doch Vorsicht: Hinter den meisten stehen versteckte Kostenfallen!

 

Ratenkäufe machen es uns immer leichter teurere Dinge, wie etwa elektronische Geräte, schneller zu kaufen.

Man bezahlt einen gewissen monatlichen Betrag, meist über ein oder auch mehrere Jahre hinweg. Ist der Herd oder auch die Waschmaschine mal kaputt, kann man sich dank dem Ratenkauf möglichst schnell ein neues Gerät anschaffen.

Doch hinter den meisten Ratenkäufen stecken oft Kostenfallen, die erst bemerkt werden, wenn es beinahe schon zu spät ist.

 

Darauf sollte man achten

Um in keine versteckte Kostenfalle zu tappen sollte man sich vorher gut informieren und das Kleingedruckte lesen. Insbesondere auch dann, wenn es um das Thema Zinsen geht. Denn oft werden bei den teureren Produkten die effektiven Zinsen nicht auf den ersten Blick ersichtlich.

 

Die zweite Kostenfalle sind die sogenannten 0-Prozent-Finanzierungen. Doch die stimmen oft so nicht, denn bei den meisten Produkten werden trotzdem Zinsen gezahlt. Dazu wird entweder der Preis des Produkts erhöht oder man zahlt einfach den Listenpreis. Dieser kann jedoch von der Preisempfehlung des Herstellers abweichen.

 

Die dritte wichtige Kostenfalle, auf die man unbedingt Acht geben sollte, sind Zusatzkosten. Das sind Kosten die zusätzlich zur Rate oben drauf kommen, wie etwa Produktversicherungen, Gewährleistungen und so weiter. Diese werden häufig so angezeigt, dass man meint diese abschließen zu müssen.

 

Generell sollte man Angebote, Laufzeiten, Bedingungen und Zinskonditionen vor Abschluss eines Vertrags miteinander vergleichen.

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